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Herzinfarkt und Schlaganfallvorsorge
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Risikocheck des Augenhintergrundes

Viele Schlaganfälle und Herzinfarkte ließen sich durch gezielte Früherkennung und präventive Maßnahmen verhindern. Ein Werkzeug hierfür ist die statische Gefäßanalyse, eine Spezialdiagnostik zur Früherkennung eines erhöhten Schlaganfall- oder Herzinfarktrisikos, die auf einer Messung der Gefäße des Augenhintergrundes beruht. Diese stehen dabei stellvertretend für die Gefäße im gesamten Körper. Eventuelle Gefäßveränderungen lassen sich an diesen feinen Gefäßen besonders zuverlässig erkennen und dienen als Frühwarnsystem.

Das System zeigt so das derzeitige persönliche Schlaganfall- und Herzinfarktrisiko auf und ermöglicht es, frühzeitig weiterführende ärztliche Untersuchungen einzuleiten, um das persönliche Risiko zu senken.

Das ist wichtig, denn den meisten Menschen ist ihr Gefäßerkrankungsrisiko nicht bewusst.

Was können wir tun?

Es stehen heute neue Risikomarker zur Verfügung, die es ermöglichen sehr frühe Veränderungen im Gefäßsystem zu erfassen. Dazu gehören unter anderem ADMA, Lipoprotein a, Homocystein, Adiponektin, Proinsulin etc. Mit Lab4more in München steht uns dafür ein kompetentes und innovatives Fachlabor zur Verfügung.

Des weiteren gehört die Messung der Gefäßinnenauskleidung mittels moderner Ultraschallsonden dazu. (Intimamediadicke)

Letztendlich kann auch eine genetische Veranlagung eine wichtige Rolle bei der Früherkennung spielen. In Kenntnis seiner erblichen Voraussetzung für Herzinfarkt, Schlaganfall oder Thrombosen kann viel getan werden. Es muss nicht erst ein Ereignis eintreten, um darauf zu reagieren.

Die individuelle Diagnostik ist hier maßgebend.